Rötliche Kleider tragen die stürmlich bewegten Wolken eines ausklingenden Tages. Unmöglich ihnen Beständigkeit abzuringen, ihren Anfang zu finden oder ihren Verlauf zu begreifen. Intimität, scheint ihre Quelle. Verletzlichkeit, ihr Momentum. Fülle, ihr Niedergang. Auflösung, verkündet ihren Advent.
Das letzte Quäntchen zauderrot verschwindet vom Firmament. Zeit für einen Punkt. Ein Ende für einen Anfang
Lieber joscha sitze draussen und schaue in die rötlichen wolken. So ein gelungener start in deinen blog. Dein Text macht mir mut, indem er mich erinnert wie wenig wir in der hand haben. Das was Sicherheit für den Neustart gibt ist das vergängliche und nicht das, was wir festhalten !! Freue mich auf weitere posts !! P. !!!!!
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